Donnerstag, 1. Juni 2023 Bereits um 6:00 Uhr war Tagwache, zusammenräumen und noch frühstücken. Nach dem Bezahlen des Campings (812.- dän. Kronen, ca. € 112.-) fuhren wir in nur 10 Minuten zur Fähre und konnten uns in die Reihe stellen für das Boarden. Die Schnellfähre startete um 11:45 Uhr in Hirtshals und bereits um 14:08 kamen wir in Kristiansand in Norwegen an; sie kostete Sfr. 299.-. Die Überfahrt war ein wenig ruppig, so dass sich viele Leute nicht so wohl fühlten. An Bord des Schiffes kauften wir 2 Flaschen Weisswein, damit wir wieder einmal einen feinen Risotto machen können. Weiter ging es und nach ein paar wenigen Kilometern erreichten wir den von den Norwegerinnen empfohlene Platz in Lillesand am Meer. Erstmals musste man sich beim Eingang selber anmelden, zum Glück konnte man die Sprache Deutsch wählen. Es war nicht so einfach und auch
29. Mai 2023 Gleich nach dem Frühstück hiess es wieder packen, wollten wir doch heute die Nordjütische Insel hochfahren bis fast nach Hirtshals. Ohne Probleme erreichten wir um 15:30 Uhr den neuen Platz in Tornby namens Tornby Strand Camping. Bereits um 17:00 Uhr stand der Wohnwagen mit Vorzelt und nur einer Seitenwand. Auch hier wieder, Ruhe pur. Man konnte nur die Vögel hören und das leise Rauschen des Windes in den Bäumen, welchen den Platz umgaben. Die Parzelle war riesig und mit Gras besetzt. Nach dem Abendessen war Geschirrwaschen angesagt, und da trafen wir 2 ältere Norwegische Ladys an, welche schon ziemlich lustig waren. Leider konnte sich nur die eine auf Englisch mit uns verständigen, die andere kicherte dauernd. Es war so lustig. Sie gab uns dann eine Adresse für einen norwegischen Camping, den wir dann anfahren wollten. Am nächsten Tag schnappten wir
Auf dem First Camp Frigård – Flensburg Fjord fühlten wir uns sehr wohl, war es doch ein Platz abseits der Strassen und des Verkehrslärms. Nur an den starken Wind in Nordjütland mussten wir uns erst noch gewöhnen, hier in Kruså. Nach dem Frühstück machte uns ein Nachbar darauf aufmerksam, dass beim Wohnwagen Wasser heraustropfte. Rico fand alsbald heraus, dass ein Zulauf des Küchenwasserhahns leckte. Also baute er die halbe Küche mit der grossen darunterliegenden Schublade aus, um an den Ort des Geschehens zu gelangen… Eigentlich sah ich unsere Reise bereits als beendet an, da ich nicht an ein positives Ergebnis glaubte. Aber oha lätz, mein allzeit begabter Mann konnte in sagenhaften 2 Stunden alles wieder reparieren, und dies mit minimalen Werkzeugen. Nun rünnt es nicht mehr und alles lief weiter wie geplant. Am Nachmittag konnten wir 25 Km Rad fahren, was wir sehr