Sonntag, 25. Juni 2023 Um 4 in der Früh erwachte ich und schaute schnell nach, wie kalt es denn sei. Wir hatten 8° in Moskenes. Um 10 Uhr, beim Zusammenpacken und Einräumen hatten wir bereits lockere 10°. Da wir uns am Morgen nie sonderlich beeilen, wir sind ja nicht auf der Flucht sondern im Urlaub, wird es oft später als gedacht. Also war es nach dem Frühstück 10:00 Uhr, bis wir endlich abfahrtbereit waren. Inzwischen begann uns die Sonne recht fest durch die Autoscheiben aufzuwärmen, so dass sich die inzwischen 16° recht warm anfühlten. Wir hatten 119 Km vor uns, die in rund gut 2 Stunden zu schaffen wären. Zuerst ging es wieder durch den Nationalpark Lofotodden über Vestvågøya, vorbei an Gimsøya nach Kabelvåg. Unterwegs besuchten wir die legendären weissen Sandstrände von Flakstadøy, Fredwang, Ytresand und Ramberg. Sie waren schön anzusehen, mit teils
Samstag, 24.6.2023 Heute Morgen drückte der Nebel und die Kälte so sehr, dass wir erstmals im Wohnwagen, statt im Vorzelt, frühstückten. Es war 10° kalt und windig, trotzdem wollten wir uns Reine ansehen. Vom Camping aus ging es über die Moskenes – Djupfjordbrua über Marken vorbei nach Reine, welche eine der meistfotografierten Ortschaften der Lofoten ist. Bei der Fahrt über die hohe Brücke, wurden wir fast fort gewindet. An roten Rorbuern vorbei, allesamt zum Mieten, hinter ihnen die schroffen und steilen Felswände und vorne das schäumende Meer, fuhren wir im Wind. Reine ist eine ehemalige Walfänger Hochburg. Die atemberaubende Gebirgslandschaft ist ein Schmuckstück, das längst von vielen wandernden Touristen, die auch Radfahren oder fischen wollen, vereinnahmt wird. Der Ort ist übrigens auch en miniature im Legoland Dänemark nachgebaut und ausgestellt. Im Zentrum dann plötzlich der Schrei, die Schweizer kommen. Aha, da trafen wir