Sonntag, 16. Juli 2023 Heute nahmen wir es chillig, nach dem Frühstück mit Müesli, Rico ist inzwischen auch davon angetan, machten wir wieder einmal Waschtag. Die 60° Maschine dauert hier auch 2 Stunden und 40 Minuten. Kaum auszuhalten für mich! Unterdessen spielten wir Rummikub,und machten einen Fahrradausflug auf der sehr gefährlichen Strasse. Die Autos dürfen hier 90 Km/h fahren, und wir kamen dann glücklicherweise doch nicht ums Leben. Auch hier sind die Strassenbeläge ziemlich gefährlich, da die ehemals bestehenden Fahrrinnen mit Asphalt und Split wieder aufgefüllt werden, ausserdem sind sie eng für Velofahrer, was das Überholen für Autofahrer auch sehr risikoreich und mühsam gestaltet. Da es zudem oft sehr windig ist, hofft man dauernd, von keiner Windbö ins Abseits gedrängt zu werden oder sogar umzufallen. Diese Velofahrt führte uns durch das Naturschutzgebiet Verkegards, wobei eigentlich die ganze Insel aus Naturschutz besteht. Das Gute
Samstag, 15 .Juli 2023 In Schweden heisst die Währung Schwedische Kronen, 100 Öre sind 1 Krone. Allerdings wird heute kaum noch Bargeld verwendet und seit einigen Jahren gilt in Schweden: Card is King. Die Amtssprache ist natürlich schwedisch, auf Gotland wird jedoch ein lokaler Dialekt, gotländisch gesprochen. Manche Gotländer sprechen einen so stark gefärbten Dialekt, dass sogar Schweden Mühe haben, diese zu verstehen. Nachdem ich angefangen hatte Einiges zu verstehen (ist ja gar nicht so schwer), habe ich hier auf der Insel das Gefühl, gar nichts mehr zu verstehen. Grundsätzlich ging es uns heute um die sagenumwobenen Rauken, welche hier auf der Insel Fårö vorkommen und natürlich ein touristischer Anziehungspunkt darstellen. In Gamlahamn fuhren wir zuerst durch ein wäldliches Gebiet, bevor wir die Rauken erreichten. Rico hatte leider die ausgelehnte Drohne nicht dabei, dies hätte herrliche Bilder ergeben. In Digerhuvid, welches in einem
Freitag, 14. Juli 2023 Obwohl fast nicht geschlafen, erwachte Rico bereits um 4:30 Uhr und so bereiteten wir in Ruhe unsere nächste Abfahrt vor. Im Hafen von Nynäshamn, warteten bereits ein paar Überfahrwillige, meist müde aussehend vom frühen Aufstehen. Wir waren schon so oft auf Fähren, dass es eigentlich nichts Neues für uns ist, jedoch geniessen wir die aufregende Atmosphäre immer wieder. Ausserplanmässig startete die Gotlandfähre bereits um 6:15 Uhr statt erst um 6: 30, scheinbar waren alle Passagiere sowie deren Fahrzeuge an Bord und ordnungsgemäss und sicher verladen. Gotland liegt ca. 150 Km entfernt von Schweden und ist in rund 3 Stunden per Schiff erreichbar. Die Überfahrt war angenehm ruhig und wir frühstückten im Bordrestaurant. Dass es hier keine Confitüre und verschiedene Brötchen hat, liegt auf der Hand. Da wird nämlich Lachs und Shrimps gegessen zum Zmorgen. Um 9:45 kamen wir auf